Platzstatus

Golfanlage: geöffnet

E-Cars: erlaubt!

Driving-Range: geöffnet

GC Drachenwand St. Lorenz

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Golfhotel Villa Drachenwand

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Birdiebook

Ein Trichterloch mit erhöhtem Grün

Ein Par 4 bei dem man sich links halten muß, da vom Abschlag aus rechts Out droht und nach rund 170 m der mit rot gesteckte Wald beginnt. Der zweite Schlag sollte eher zu kurz als zu lange gehalten werden, da rechts der Wald und links der Bunker das Grün bewachen und hinten sowie seitlich ein steiler Abhang den Ball in den Wald laufen läßt.

Hole 1

Langes Par 3 mit Bunkern und Biotop

Das längste Par 3 mit 166 Meter schaut leichter aus, als es zu spielen ist. Rechts drohen auf der ganzen Länge der Bahn dichtes Rough und Out, links vor dem Green lauert in einer beliebten Landezone ein Biotop. Zwei Bunker vor dem Green sorgen dafür, dass man dieses eigentlich fast im Carry erreichen sollte, um die Risiken zu minimieren.

Hole 2

Drive landet oft links am Rand oder rechts im Wald, Grünspiel knifflig

Beim Abschlag lauern Out und seitliches Wasser auf der rechten Seite. Wer seinen Abschlag links im Semirough platziert, muß zwar aus einer Schräglage spielen, hat aber den besten Anspielwinkel auf das von dieser Seite unverteidigte Green. Auch für den zweiten Schlag vom Fairway gilt - links halten. Erstens droht rechts ein Bunker und zweitens sind Vorgreen und Green so angelegt, dass der Ball meist in die Greenmitte rollt.

Hole 3

 

Doppelteich zu überspielen

Ein spektakuläres Loch, an das man sich erinnert. 150 Meter weit, über zwei Teiche führt der Abschlag auf ein großes Green.

Dieses aber hat es in sich: Aus Sicht des Ballfluges sieht das so aus: Wasser – Bunker – Green – steiler Abhang führt zu einem Wasserlauf ca. 5 Meter unterhalb des Green – direkt hinter dem Wasser beginnt das Out. Es bleibt einem also gar nichts anderes übrig, als das Green zu treffen.

Für Anfänger gibt es dennoch eine faire Chance: links vor dem Wasser befindet sich ein leicht erreichbares, blau markiertes Green. Auf dieses sollte der Handicap -45,0+ Spieler zielen, den Ball außerhalb des Ersatz-Greens droppen und mit einer kurzen Annäherung über das Wasser auf das Green spielen – alle Chancen für ein Par oder Bogey sind gewahrt.

Hole 4

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Langes Par 5 mit schmaler Landefläche und Dogleg nach links

Das längste und gleichzeitig schwerste Par 5 auf dem Platz. Der Drive muss hier einfach gerade sein, links platziert man seinen Ball im steilen Rough, nur ein bisschen rechts von der Fairwaymitte und der Ball hüpft unweigerlich in einen Wassergraben. Nur wer überdurchschnittliche Längen schlagen kann, hat eine Chance, das Green hinter dem Teich mit dem dritten Schlag zu erreichen. Durchschnittliche Spieler gewöhnen sich schnell daran, bei diesem Loch weniger zu riskieren.

Hole 5

 

Vergnügungsdrive ! Aber Achtung rechts ist Out.

Rechts droht Out, links ein Rough, aber die Breite der Landezone ist durchaus ausreichend. Nur wer lange genug schlägt, sieht beim zweiten Schlag das Green, das aber leicht zu erreichen ist. Gefahr droht dann vor allem links, wo ein steiler Abhang zum 5/14 Fairway hinunter führt. Allerdings wird dieses auch durch einen starken Hook nur selten erreicht, meist verschwindet der Ball im Rough, wo er nur nach längerer Suche wieder aufgefunden wird.

Hole 6

 

Das Clubhausloch. Green wellig und geneigt.

Mit 125 Meter ein kurzes Par 3, welches durch die Tatsache, dass das Green tief unter dem Abschlag liegt, weiter vereinfacht wird. Kenner des Platzes lassen Ihre Bags unter einem Baum rechts vom Green stehen, und nehmen den Anstieg nur mit einem kurzen Eisen in der Hand in Angriff. Die eigentliche Schwierigkeit dieses Loches liegt darin, dass es von der Terrasse des Clubhauses in seiner ganzen Länge perfekt eingesehen wird. Es gehört sicher eine gewisse Nervenstärke dazu, unter den kritischen Blicken der gemütlich sitzenden Clubmitglieder das Green zu treffen.

Hole 7

 

Herrlicher Blick auf den Mondsee.

Das Par 5 lädt zum Birdie ein. Der hoch über dem Fairway liegende Abschlag erlaubt weite Drives. Der Fairwaybunker kommt trotzdem nur für echte Longhitter ins Spiel, gefährlicher ist hier schon ein Slice, der in (oder hinter) ein kleines Birkenwäldchen führen kann. Der zweite Schlag sollte ebenfalls gerade sein, da rechts hinter einem Rough das Out das ganze Fairway begleitet. Gefahr droht beim dritten Schlag vor allem dann, wenn er zu lang geraten ist: Gleich hinter dem großen, im rückwärtigen Teil stark abfallenden Green, endet der Platz, was wiederum Out bedeutet. Der Greenbunker links vor dem Green schaut gefährlicher aus als er ist. Hier feiern auch Anfänger öfter mal ein Par.

Hole 8

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Erfordert exakten Drive, dann bergauf und steiler Bunker

Ein schwieriges Par 4 zum Abschluss. Wieder ist ein langer und gerader Abschlag gefordert, wobei man die Landezone nicht einsehen kann und besser beraten ist, zu warten, bis man den Flight davor aus der flachen Mulde auftauchen sieht. Nur Könner werden das erhöht liegende Green mit dem zweiten Schlag angreifen, da man hier den Ball nicht auf das Green hinauf rollen lassen kann. Hier drohen zwei Bunker, die steil in den Hang hinein gebaut sind. Durchschnittliche Spieler sind besser beraten, mit dem zweiten Schlag rechts vor das Green vorzulegen und dann mit einem kurzen Pitch auf das Par zu spekulieren.

Hole 9