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Etikette und Golfregeln

Wichtig:   
Jede Spielerin und jeder Spieler sollte bekanntlich ein Golfregelbuch in der Schlägertasche mitführen. Die Bücherl gibts bei uns im Golfshop zu kaufen. Schau bitte auch einmal auf diese Links, man kann immer dazulernen:

http://www.golf.de/dgv/rules4you/regeln/regelquiz.cfm

http://www.golf.de/dgv/rules4you/kids/index.cfm

Golfregeln

Einige Punkte zu Etikette und Golfregeln

Änderungen beim Handicap-System 2016:

Handicaps: Nur Verbesserung ab Stammvorgabe -18,5 abwärts
Spieler ab der Vorgaben-Klasse 4 (Handicap -18,5 oder schlechter) können sich in Zukunft nicht mehr durch schlechte Turnierergebnisse “hinaufspielen”. Das System “reduction only” wird ab 1.1.2016 eingeführt und ermöglicht nur noch Handicapverbesserungen für diese Spieler. Damit will der ÖGV den vielen erfahrenen, aber wenig spielenden Golfern das Antreten bei Turnieren schmackhaft machen und ihnen die Angst vor einer Handicapverschlechterung aufgrund mangelnder Spielpraxis nehmen.

EDS-Runden für Mitglieder
Diese sind ab 2016 für alle Spielklassen ab Handicap -4,4 oder schlechter möglich. Bitte 24 Stunden vor der Runde unbedingt im Sekretariat anmelden. Der Zähler muss mindestens eine ÖGV-Stammvorgabe -26,4 oder besser haben und darf weder Golfprofessional noch Familienmitglied sein.

Stammvorgabe geht nun bis -54
Aus den bisherigen „Clubvorgaben“ wird offiziell die „Vorgabeklasse 6“. Somit ist die höchste ÖGV-Stammvorgabe nun -54.             

 

Verhalten im Bunker (Golfregel-Videos)

Wir bringen ab diesem Newsletter immer auch eine Information über Golfregeln. Hier für dich zwei Videos über das korrekte Verhalten im Bunker:
Ball suchen im Hindernis (Regel 12-1)
http://www.golf.de/dgv/rules4you/videos2.cfm?videoID=1032
Ball im Hindernis (Regel 13-4)
http://www.golf.de/dgv/rules4you/videos2.cfm?videoID=1003

 

 

Etikette beim Golf

Wir wissen es ja alle, also geben wir hier nur eine kleine Wiederholung der wichtigsten Punkte zur Erinnerung, hier geht es um die Rücksicht auf andere Spieler:

Spieler sollten immer Rücksicht auf andere Spieler auf dem Platz nehmen und deren Spiel nicht durch Bewegungen, Gespräche oder vermeidbare Geräusche stören.

Spieler sollten sicherstellen, dass keine von ihnen auf den Platz mitgenommenen elektronischen Geräte andere Spieler ablenken.

Auf dem Abschlag sollte ein Spieler seinen Ball nicht aufsetzen, bevor er an der Reihe ist.

Andere Spieler sollten nicht zu nahe oder auf der Linie hinter dem Ball des Spielers stehen, wenn dieser dabei ist, seinen Schlag auszuführen.

Auf dem Grün sollten Spieler nicht auf oder nahe bei der Puttlinie eines anderen Spielers stehen oder ihren Schatten auf die Puttlinie werfen.

Spieler sollten in der Nähe des Grüns bleiben, bis alle Spieler dieses Loch beendet haben.

Nähere Informationen zur Etikette findest du auf der Website des Golfverbands, http://www.golf.at/verband/rules-und-rating/etikette/

 

 

Das korrekte Ausbessern von Pitchmarken

Beim Golfspielen muss das Ausbessern von Pitchmarken eine Selbstverständlichkeit sein und darf als wichtige Etikette nicht vergessen werden.
Laut einer Untersuchung der amerikanischen PGA können Pitchmarken, die innerhalb der ersten fünf Minuten korrekt repariert werden, in 24 Stunden wieder ihren Urzustand erreichen. Wird die Pitchmarke aber erst nach 15 Minuten ausgebessert, benötigt diese Stelle schon bis zu 15 Tage zur Regeneration.
Um eine Pitchmarke korrekt auszubessern wird die Pitchgabel in einem schrägen Winkel kurz hinter der Pitchmarke eingeführt. Die Pitchgabel wird vorsichtig nach vorne gedrückt (kein Hebeln), um die aufgeworfenen und zusammengepressten Bodenschichten in ihre alte Position zu bewegen. Dabei können auch leichte, seitliche Drehbewegungen ausgeführt werden.


      nach unten drücken


Auf dieselbe Weise verfährt man mit den Aufwerfungen einmal Rund um das Loch, so dass die durch den Einschlag entstandenen Vertiefung durch die Bewegung von außen nach innen wieder verschließt.

andere Seite auch      mit Putter glattklopfen

Um die Pflege abzuschließen wird die ausgebesserte Stelle mit dem Putter geebnet. Werden diese Reparaturschritte sorgfältig aufgeführt sieht man danach von der Pitchmarke praktisch nichts mehr.

nicht raushebeln!


Auf keinen Fall sollte Gras oder Erde zur Oberfläche gehebelt werden, denn dadurch werden Wurzeln ausgerissen und die Regenerationszeit dauert länger.
Reparieren Sie mehr als eine Pitchmarke und scheuen Sie sich nicht, andere auf Ihre Pitchmarken hinzuweisen, denn wie ein schottisches Sprichwort besagt: Nur wenn jeder Spieler/in zwei Pitchmarken pro Green ausbessert, sind keine mehr vorhanden.
 

 

Regeln für schnelles Spiel:

Zu viele Probeschwünge vermeiden. Natürlich kann einem der Probeschwung die nötige Sicherheit geben, und du solltest, wenn es für dich hilfreich ist, nicht auf ihn verzichten. Es ist jedoch eine Erfahrungstatsache, dass schon der zweite Probeschwung keinen nachweisbaren Effekt mehr hat.

Bereite dich schon auf deinen Schlag vor, während ein anderer Spieler an der Reihe ist. Viele Vorbereitungen auf den nächsten Schlag lassen sich bereits durchführen, während ein anderer Spieler an der Reihe ist, ohne diesen bei der Ausführung seines Schlags zu stören. Man kann zum Beispiel die Entfernung schätzen, in Gedanken einen Schläger auswählen, den Wind begutachten, das Gefälle des Grüns prüfen etc. – all das kann geschehen ohne zu stören.

Provisorischen Ball spielen. Nach Regel 27-2. darf ein Spieler zur Zeitersparnis so nah wie möglich an der Stelle, wo der letzte Ball gespielt worden ist, einen provisorischen Ball spielen, wenn sein ursprünglicher Ball außerhalb eines Wasserhindernisses verloren oder im Aus sein kann. Bevor du also nach vorne gehst, um deinen ursprünglichen Ball zu suchen, spiele einen provisorischen Ball! Diesen kannst du so lange weiterspielen, bis du die Stelle erreicht hast, wo sich dein ursprünglicher Ball mutmaßlich befindet. Solltest du deinen ursprünglichen Ball an dieser Stelle nicht finden, sparst du enorm viel Zeit.

Frühzeitig durchspielen lassen. Kannst du oder deine Spielgruppe die Position auf der Golfrunde nicht halten (d.h. die Gruppe hinter dir muss warten, bis du außer Reichweite bist), so lass sie durchspielen. Stell dich an den Rand der Spielbahn und gib deutlich Zeichen. Du vermeidest dadurch unnötigen Druck und kannst deine Runde in Ruhe fortsetzen.

Stell deine Golftasche auf der richtigen Seite des Grüns ab. Du ersparst dir unnötige Wege, wenn du deine Golftasche auf der Seite parkst, auf der der Weg zum nächsten Grün beginnt. Sicher hast du dich auch schon einmal über einen Spieler vor dir geärgert, der nach Beendigung des Lochs erst einmal in aller Ruhe sein Trolley von der „falschen“ Seite des Grüns holen musste und du selbst das Grün deswegen nicht anspielen konntest.

Schreib die Schlagzahlen erst am nächsten Abschlag auf. Als oberstes Gebot gilt: Hat der letzte Spieler einer Spielergruppe seinen Ball eingelocht, sollte das Grün so schnell wie möglich verlassen werden. Deshalb sollte man auch die gespielten Schläge erst am nächsten Abschlag aufschreiben. Wer die Ehre hat schlägt gleich ab und schreibt danach!

Geh zügig zwischen den Schlägen. Bitte versteh uns nicht falsch: Du sollst dich nicht hetzen lassen, aber alle haben mehr vom Spiel, wenn der Spielfluss gewahrt bleibt. Du sollst also zwischen den Schlägen nicht gemütlich schlendern, sondern zügig gehen. Das ist gesund und dein Körper bleibt aufgewärmt für den nächsten Golfschlag.
 
Ball aufheben. Wenn du schon so viele Schläge gemacht hast, dass du keine Stableford-Punkte mehr erreichen kannst, dann heb bitte deinen Ball auf! Ein "Strich" kommt auch bei guten Spielern vor und am nächsten Loch geht es bestimmt besser. Bestimmt!

 

Verhalten auf dem Grün

Wie leicht man sich am Grün durch das Verhalten anderer gestört fühlen kann, hast du sicher schon erlebt (aber vielleicht aus Höflichkeit nichts gesagt). Dabei kann man Störungen durch Einhaltung der folgenden Punkte aus der Golfetikette leicht verhindern:

Steig nicht auf die Puttlinie eines Spielers und steh nicht in der Linie hinter dem Ball des Spielers. Auch auf der Verlängerung der Puttlinie nach dem Loch solltest du nicht stehen. 

Wenn ein anderer puttet, solltest du in großzügigem Abstand von ihm stehen (mindestens 4 Meter). Ideal stehst du, wenn er dich (und auch deinen Schatten) beim Putten gar nicht sehen kann.

Wenn ein Mitspieler puttet, solltest du dich nicht bewegen und ganz leise sein. Schon gar nicht solltest du mit deinem Trolley spazierengehen, während einer puttet.

Die Spielreihenfolge rund ums Grün ist die gleiche wie sonst am Platz: Es kommt immer der zuerst dran, der am weitesten vom Loch entfernt ist. Ob jemand dabei am Grün, am Vorgrün oder im Bunker ist, ist egal: Es spielt immer der, der am weitesten weg ist.

Natürlich solltest du schon deinen nächsten Putt gedanklich vorbereiten, auch wenn du noch nicht dran bist, also z.B. deine Puttlinie studieren. Aber sobald ein Mitspieler seinen Putt anvisiert, solltest du ruhig sein und richtig stehen.

Und, aber das ist ja eh klar: Pitchmarken bitte ausbessern, und zwar auch fremde, die du findest. Beim nächsten Spiel freust du dich ja auch, wenn der Ball nicht über eine Pitchmarke rumpelt.

 

Korrektes Verhalten am Grün (Golfregel-Videos)

Hier für dich zwei Videos über das korrekte Verhalten am Grün:
Über oder auf Puttlinie stehen (Regel 16-1e)
http://www.golf.de/dgv/rules4you/videos2.cfm?videoID=1024
Puttlinie berühren (Regel 16-1a)
http://www.golf.de/dgv/rules4you/videos2.cfm?videoID=1004

 

Verhalten am Grün (Golfregel-Videos)

Hier für dich zwei Videos über das korrekte Verhalten am Grün:
Flaggenstock bedienen (Regel 17-1a)
http://www.golf.de/dgv/rules4you/videos2.cfm?videoID=1030
 
Ball trifft Flaggenstock (Regel 17-3)
http://www.golf.de/dgv/rules4you/videos2.cfm?videoID=1029

 

 

Erinnerung: Wir spielen Golf!

Golf muss nicht mit tödlichem Ernst gespielt werden und es soll jeder Freude und Spaß am Golfplatz erleben. Dennoch soll Golf auch in einer freundschaftlichen Runde nach den Golfregeln gespielt werden, sonst ist es eben nicht „Golf“. Was manche hier vergessen ist z.B. die Regel über „Belehrung“ am Platz (Regel 8-1).

Frage also nicht deinen Mitbewerber über Tipps zum nächsten Schlag oder Schlägerwahl; umgekehrt darfst du auch keine guten Ratschläge erteilen (es sei denn an deinen Partner, wenn du einen Vierer spielst). Du darfst aber Informationen über Regelfragen, Entfernungen, die Lage von Hindernissen oder der Fahnenposition usw. erfragen. Nach der Runde darf dann natürlich über alles offen gesprochen werden.

 

 

Über das Wasserhindernis 

Wir erzählen hier einige zentrale Punkte zur Erinnerung (vgl. Regel 26).

Es müssen berechtigte Anzeichen dafür vorliegen, dass der Ball im Wasser gelandet ist. Sonst gilt der Ball als verloren (und es muß der Schlag wiederholt werden -- mit 1 Strafschlag). Der Ball ist im Wasserhindernis, wenn er die Linie berührt, die das Wasserhindernis kennzeichnet („kratzt ist drinnen“).

Droppen bei gelb-markiertem (frontalem) Wasserhindernis -- 1 Strafschlag: a) so nahe wie möglich von der ursprünglichen Stelle noch einmal spielen; b) in beliebiger Entfernung hinter dem Wasserhindernis, in gerader Linie zwischen letzter Kreuzungslinie mit dem Wasserhindernis und der Fahne.

Zusätzlich bei rot-markiertem (seitlichem) Wasserhindernis: c) droppen innerhalb 2 Schlägerlängen von der letzten Kreuzungsstelle mit dem Wasserhindernis, nicht näher zum Loch; d) oder genauso am gleich weit vom Loch entfernten Punkt auf der gegenüberliegenden Seite des Wasserhindernisses.

Grundsätzlich kann man den Ball auch direkt aus dem Wasser spielen. Das ist aber nur Spielern mit Erfahrung und guten Nerven zu empfehlen -- Schuhe und Socken darf man ausziehen. Streng verboten ist es jedoch, den Ball aus einem Biotop zu spielen, wie z.B. bei uns am Zweier links vom Grün. Die Stempen sind oben schwarz bemalt. Dort darf man auch nicht hineingehen, Betreten verboten, der Ball bleibt also im Dschungel!

Schläger aufsetzen: Wenn du deinen Ball aus dem Wasserhindernis spielst, darfst du den Schläger nicht am Boden aufsetzen, keine Zweige beiseiteschieben und beim Aufschwung auch nicht den Boden mit dem Schläger berühren.

 

nasses Vergnügen

Darren Clarke im Wasser

 

 

Platzregel Rindenmulch:

In unseren Sonderplatzregeln steht: Rindenmulch und die darin befindliche Bepflanzung gelten als Boden in Ausbesserung, es muss straflose Erleichterung in Anspruch genommen werden.
Das trifft z.B. auf den großen Busch links am Loch 1 zu. Wenn dein Ball erkennbar dort verschwindet, musst du straffrei Erleichterung nehmen. Das gilt auch, wenn du den Ball nicht findest; du solltest nur ziemlich sicher sein, dass er sich dort befindet: also den Ball aufnehmen (bzw. einen neuen nehmen) und ihn innerhalb einer Schlägerlänge von dem nächstgelegenen Punkt der Erleichterung, nicht näher zum Loch, fallen lassen. (Man darf nicht in der Linie zur Fahne beliebig weit zurückgehen -- das gilt nur für einen unspielbar erklärten Ball).

Als nächstgelegene Punkt der Erleichterung gilt die nächste Lage des Balles, wo du in deiner Schlagposition und beim Schwung keine Behinderung durch Rindenmulch und Busch/Baum mehr hast. Du kannst jenen Schläger nehmen, den du sonst genommen hättest, und damit die Stelle finden, wo es keine Behinderung deines Stands, der Spielrichtung und des Schwungs gibt, und dort innerhalb einer Schlägerlänge nicht näher zum Loch droppen.

 

 

Wettspielarten -- Besonderheiten beim Matchplay

Einige Regeln sind beim Lochwettspiel (match play) anders als bei Zählwettspiel (inkl. Stableford), Auswahl:

Regel 4-4; Höchstzahl von 14 Schlägern
Strafe für Verstoß gegen Regel 4-4a oder b: Am Ende des Lochs, bei dem der Regelverstoß festgestellt wurde, ist der Stand des Lochspiels zu berichtigen; dabei wird für jedes Loch, bei dem gegen die Regel verstoßen wurde, ein Loch abgezogen, höchstens jedoch zwei Löcher pro Runde.

Regel 6-2: Vorgabe
Beginnt ein Spieler ein Lochspiel, nachdem er eine höhere Vorgabe angegeben hat als ihm zusteht, und wirkt sich dies auf die Vorgabeschläge aus, so ist er disqualifiziert.

Regel 6-3: Abspielzeit
Kommt ein Spieler zu spät, so wird er disqualifiziert. Gilt die 5-Minuten-Regel, so verliert er das erste Loch.

Regel 7-1: Üben.
Vor oder zwischen Runden: Am Tag eines Matchplays darf ein Spieler vor einer Runde auf dem Platz üben.

Regel 9: Auskunft über Schlagzahl
9-2a: Ein Gegner hat Anspruch darauf, vom Spieler beim Spielen eines Lochs dessen jeweiligen Stand der Schlagzahl zu erfahren.
9-2b: Ein Spieler darf seinem Gegner keine falsche Auskunft geben.
Wenn ein Spieler eine falsche Auskunft gibt, verliert er das Loch. Dazu ein wichtiger Hinweis: Ein Spieler hat auch dann eine falsche Auskunft erteilt, wenn er aus Unkenntnis einen Strafschlag nicht berücksichtigt, den er sich zugezogen hat. Es liegt in der Verantwortung des Spielers, die Regeln zu kennen.

Regel 10: Spielfolge
10-1 a: Zu Beginn des Lochs. Am ersten Abschlag ergibt sich die Ehre einer Partei aus der Aufstellung (Startliste). Fehlt es an einer Aufstellung, so sollte um die Ehre gelost werden. Die Partei, die ein Loch gewinnt, nimmt am nächsten Abschlag die Ehre. Wurde ein Loch halbiert, wird die Ehre beibehalten.
10-1 b: Während des Spielens eines Lochs. Während dem Spiel wird der weiter vom Loch entfernte Ball zuerst gespielt. Ausnahme: Regel 30-3c (Bestball- und Vierball-Lochspiel).
10-1 c: Spielen außer Reihenfolge. Spielen außer Reihenfolge ist straflos. Der Gegner darf unverzüglich verlangen, dass der Schlag annulliert wird und in richtiger Reihenfolge einen Ball so nahe wie möglich der Stelle gespielt wird, von der der ursprüngliche Ball gespielt wurde (20-5).

Regel 11: Abschlag
11-4: Spielen von außerhalb des Abschlags. Spielt ein Spieler zu Beginn eines Lochs einen Ball von außerhalb des Abschlags, so ist dies straflos, aber der Gegner darf (er muss nicht), unverzüglich verlangen, dass der Spieler den Schlag annulliert und einen Ball von innerhalb des Abschlages spielt.
11-5: Spielen vom falschen Abschlag. Siehe oben Regel 11-4.

Regel 15: Falscher Ball
15-3: Macht ein Spieler, außer in einem Hindernis, einen Schlag nach einem falschen Ball, so ist die Strafe Lochverlust.
Verwechseln der Spieler und der Gegner Bälle beim Spielen eines Lochs, so erleidet Lochverlust, wer zuerst einen Schlag nach dem falschen Ball gemacht hat. Ist dies nicht aufzuklären, muss das Loch mit den verwechselten Bällen zu Ende gespielt werden.

Regel 18: Ball in Ruhe bewegt
18-3: Durch Gegner, Caddie oder Ausrüstung im Lochspiel
b: Außer beim Suchen. Wird der Ball eines Spielers, außer während nach ihm gesucht wird, durch einen Gegner, dessen Caddie oder dessen Ausrüstung bewegt, so zieht sich der Gegner einen Strafschlag zu. Der Ball muss zurückgelegt werden.

Regel 19: Ball in Bewegung abgelenkt oder aufgehalten
19-2: Durch Spieler, Partner, Caddie oder Ausrüstung.
Wird der Ball eines Spielers versehentlich durch ihn selbst, seinen Partner oder einen ihrer Caddies oder ihre Ausrüstung abgelenkt oder aufgehalten, so ist die Strafe für den Spieler Lochverlust.

19-3: Durch Gegner, Caddie oder Ausrüstung
Wird der Ball eines Spielers durch einen Gegner, dessen Caddie oder dessen Ausrüstung versehentlich abgelenkt oder aufgehalten, so ist das straflos.
Der Spieler darf, bevor ein anderer Schlag von einer Partei gemacht wurde, den Schlag annullieren und einen Ball so nahe wie möglich der Stelle spielen, von der der ursprüngliche Ball zuletzt gespielt wurde (Regel 20-5) oder er darf den Ball spielen, wie er liegt.

Regel 20: Aufnehmen, Fallenlassen und Hinlegen; Spielen vom falschen Ort
20-7b: von falschem Ort spielen im Lochspiel.
Macht ein Spieler einen Schlag von einem falschen Ort, so ist die Strafe Lochverlust.